/ Dezember 15, 2018/ 01. Ausstellung, News

Kurzweilig und unterhaltsam einerseits und ergreifend, mahnend aber dennoch voller Zuversicht waren die virtuos von Gerda Dinkgräve und Emily Janßen auf plattdeutsch vorgetragenen Texte.

Gerda Dinkgräves autobiografische Texte „Mien Kinnertied“ berichten eindrucksvoll von ihren Erlebnissen aus den Kriegsjahren in denen sie ihre Kindheit in ihrem Elternhaus am heutigen Georgswall beschreibt. Die autobiografischen Texte stehen nicht nur in einem engen Bezug zu ihren ausgestellten Skulpturen, sie spiegeln auch ein Stück Auricher Stadtgeschichte.

Emiliy Janßen, die 2017 den plattdeutschen Lesewettbewerb auf Kreisebene für sich entscheiden konnte und Platz 2 auf Bezirksebene belegte, schlug die Brücke zur Gegenwart. Auch ihr gelang es spielend, die über vierzig Zuhörer binnen weniger Sekunden in den Bann ihres hervorragenden Vortrages zu ziehen. Musikalisch abgerundet wurde das Programm von Ragnar Kleen.

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